Häufig gestellte Fragen zum System GRAFIS (FAQ)
G. Grundsätzliche Fragen zur Hardware und zum Betriebssystem
Unter Windows bringt die Aufrüstung des Hauptspeichers einen Zuwachs bei der allgemeinen Systemperformance. GRAFIS startet schneller, kann schneller Listen und Dateien öffnen.
Das Abarbeiten von Modellen (Probelauf, Gradieren) wird aber vor allem durch die Prozessorgeschwindigkeit bestimmt. Hier hilft nur eine schnellere CPU.
Bis GRAFIS Version 7.00: Unter Windows9x/ME wird lediglich der Hardlocktreiber (HARDLOCK.VXD) in das Verzeichnis C:WINDOWSSYSTEM kopiert. Wenn GRAFIS vollständig von der Festplatte gelöscht werden soll, sind lediglich das GRAFIS-Verzeichnis und diese eine Datei zu löschen.
Unter Windows NT/2000 und XP wird für den Hardlock ein Systemdienst eingerichtet. Dieser kann mit dem Programm HLINST.EXE im Verzeichnis C:GRAFISHILFEN entfernt werden. Aufruf in der DOS-Box: "HLINST -D". Sollten Sie die Hardlocktreiber mit dem Programm HLDRV32.EXE installiert haben, finden Sie in der Systemsteuerung/Software einen Eintrag für die Hardlocktreiber, den Sie deinstallieren können. Sie müssen in jeden Fall als Administrator angemeldet sein.
GRAFIS Version 8 installiert GRAFIS in Windows 95 bzw. 98 (erste Ausgabe) die Datei COMCTL32.DLL und eine RICHED20.DLL, die nach der Deinstallation im System verbleiben können. Die Dongle-Treiber werden ab Version 8 über das Programm HLDRV32.EXE oder HASPUserSetup.exe eingespielt, die über die Systemsteuerung -> Software wieder entfernt werden können.
GRAFIS ab Version 9 installiert nur noch die Dongle-Treiber (wie Version 8 über HLDRV32.EXE oder HASPUserSetup.exe).
GRAFIS kann nur mit Microsoft Windows-Betriebssystemen genutzten werden (Windows 98SE/ME/2000/XP/Vista; bis GRAFIS V9.01 auch Windows NT4.0 und Windows 95).
Sofern Sie über einen Mac mit Intel-Prozessor verfügen, kann auf diesem Computer auch Windows installiert und darauf dann GRAFIS genutzt werden.
GRAFIS kann nur mit Microsoft Windows-Betriebssystemen genutzten werden (Windows 98SE/ME/2000/XP/Vista; bis GRAFIS V9.01 auch Windows NT4.0 und Windows 95).
Nein. GRAFIS stellt keine besonderen Anforderungen an die Hardware (weder an den Prozessor, noch an die Grafik). Unter "Service" finden Sie eine Liste mit den Mindestanforderungen, bzw. eine Empfehlung für den optimalen Einsatz unter industriellen Bedingungen.
Grundsätzlich kann man alle älteren GRAFIS-Versionen (ab V6) auch auf aktuellen Windows-Versionen installieren. Es gibt allerdings einige Dinge zu beachten. Bei älteren CDs müssen ggf. die aktualisierten Treiber für den Dongle (Hardlock bzw. HASP) heruntergeladen werden (Treiber-Download). Der Treiber "Sentinel HASP" (1.Eintrag) unterstützt alle von uns bisher ausgelieferten Dongle-Varianten.
GRAFIS Version 10: läuft auf Windows 2000, XP, Vista und 7, sowie den Windows Server Versionen 2000, 2003 und 2008. Bei älteren CDs ist ggf. ein Download der aktuellen Treiber nötig. Darüber hinaus kann GRAFIS bis V10.01 (ausgeliefert bis ca. Mai 2008) auch noch unter Windows 9x/ME installiert werden. Dafür werden die Treiber für "HASP HL" benötigt.
GRAFIS Version 9: läuft auf Windows 9x/ME, Windows 2000, XP, Vista und 7, sowie den Windows Server Versionen 2000, 2003 und 2008. Bei Lizenzen, bei denen nach Oktober 2008 der Dongle ausgetausch wurde, sind Windows 9x/ME nicht möglich (Stichwort "SRM" im Lieferschein). Für Windows Vista und 7 wird in jedem Fall ein Download der aktuellen Treiber empfohlen (Treiber-Download -> "Sentinel HASP"). Bei Versionen 9.00/9.01, die vor dem 15.2.2007 erstellt wurden, muß für die Nutzung unter Windows Vista und 7 ein Update angefordert werden (kostenfrei).
GRAFIS Versionen 8: hier gilt das Gleiche, wie für GRAFIS Version 9. Der Download der aktuellen Treiber wird hier schon ab der Nutzung von Windows XP empfohlen.
GRAFIS Version 6 und 7: laufen auf allen Windows Versionen ab Windows 95, der Download der aktuellen Treiber wird in jedem Fall empfohlen (Windows NT4.0 funktioniert nur bei parallelem Hardlock).
GRAFIS Version 5 und früher: diese Versionen laufen nur unter DOS, bzw. in Windows 3.xx oder Windows 9x in der DOS-Box.